Der Beckengürtel:
Der Beckengürtel wird gebildet von den beiden Hüftbeinen (Ossa coxae 1) und dem Kreuzbein (Os Sacrum 2).
Vorne (ventral) sind die beiden Hüftknochen in der Symphyse (Symphysis pubica 3) durch eine Faserknorpel, den Diskus interpubicus, miteinander verbunden. Die Verbindung wird durch Bänder (Ligamenta 4) verstärkt.
Hinten (dorsal) sind die beiden Hüftknochen mit dem Kreuzbein durch nahezu unbewegliche Gelenke (Amphiarthrose 5) verbunden.
Das Bein besteht aus dem Oberschenkelknochen (Femur), der Kniescheibe (Patella), den Unterschenkelknochen (Tibia und Fibula) und dem Fuss.
Ober- und Unterschenkel sind durch das Kniegelenk miteinander verbunden. Für die physiologische Bewegung dienen Meniskus und Bänder:


Der Fuss:
Der Fuss besteht aus den Fusswurzelknochen (Tarsus), dem Mittelfuss (Metatarsus) und den Zehen (digiti pedis)
Der Fuss weist die selbe Gliederung wie die Hand auf, ist aber wesentlich weniger beweglich.
Dafür, durch seine Wölbung und Verspannung, auf das Tragen der Last des Körpers ausgerichtet
